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San Luis Obispo, CA – Seaside, CA

Heute nur ein paar Meilen voran gekommen…

… aber die hatten es in sich. Da wollte ich schon immer mal lang, den Highway 1 an der Küste hoch nach Monterey. Bei der Gelegenheit haben wir auch die 8000km geknackt 🙂
Das hat sich voll gelohnt. Super Aussicht, tolle Gegend und ich hatte das große Glück drei wundersame Begebenheiten der Natur bewundern zu dürfen. Zum einen übernatürlich zutrauliche Erdhörnchen die einem auf die Pelle Rücken. Man könnte auch Wegelagerer sagen … dann Seeelefanten, aber die lagen nur faul im Sand rum und ich dachte fast, die wären hinüber aber ich glaube, dann wäre der Geruch anders… so wie wenn ich nach Hause komme und die Kühlschranktür aufmache weil ich den Stecker gezogen habe aber das Zeug drin vergessen habe… aber….
Das Highlight war Frau Seiferts Reaktion auf der Erdhörnchen, die ist nämlich panisch im Dreieck gesprungen. Eine wundersame Reaktion, nachdem sie gestern noch Pitbulls süß fand und gestreichelt hat… versteh einer die Frauen. Vielleicht sieht sie auch was, was ich nicht sehe. Leider hatte ich die Kamera nicht schnell genug parat, sonst hätte ich das auf den digitalen Vetter des Celluloid gebannt.

Ansonsten gab’s noch ein paar architektonische Highlights, wir haben noch ein bisschen Schrott in Trödelläden gekauft damit das Auto auch ja voll wird und eine unglaublich doofe Amerikanerin getroffen, deren weltpolitischen Ansichten sowas von verdreht waren, das wir beide da standen und dachten das gibt’s ja gar nicht, was läuft hier denn in den Nachrichten? Wurde noch besser, denn als ich einen nagelneuen 10er gezückt habe meinte ich, die deutschen Drucker wären eben spitze, meinte sie, ein 3D-Drucker wäre ihr lieber, dann könnte sie Waffen drucken. Die sind so unglaublich blöd… bevor wir Ihren Laden vollgekotzt hätten sind wir schnell entfleucht und sind erst mal mexikanisch essen gegangen … das war dann äußerst angenehm und hat die Magenverstimmung eingedämmt…

Gerade sind wir in dem teuersten Motel bisher, denn blöderweise gibt’s ab hier bis San Franciso nur noch Geld auf der Straße. Den Schuppen würde ich qualitativ eher im unteren Drittel ansiedeln von all den Behausungen die ich bisher hatte aber zum im Auto schlafen bin ich zu alt. Außerdem muss das Bier in den Kühlschrank.

Gonna gas up my woody
Hit Route 101
My board’s waxed and racked
Gonna have me some fun
From the Tijuana Sloughs up to Windansea
My wax, board, and woody were my only company
JAN: Then I met a surfer girl up at Huntington Pier. She said . . .
JILL: I dig your woody, lover. Let’s disappear.

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